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Sebastian Fitzek – Der Seelenbrecher [Rezension]

Veröffentlicht April 18, 2016 von sommermond

Klappentext zu „Der Seelenbrecher“

Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres …
Drei Frauen alle jung, schön und lebenslustig verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den „Seelenbrecher“ nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt.

Persönliche Meinung:
Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen.
Alle Charaktere in dem Buch werden einem zuerst super sympatisch, im verlauf jedoch, könnte jeder der Täter sein.. bis auf einen Charakter.. aber wie bei einem guten Thriller hat Fitzek genau den Charakter dem man am wenigsten diese Tat zutraut als Täter ausgesucht.
Rundum ein klasse Thriller 😉

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Stefan Ahnhem – Und morgen DU [Rezension]

Veröffentlicht April 9, 2016 von sommermond

Kurze Zusammenfassung:
Fabian Risk zieht mit seiner Familie in seinen Geburtsort zurück, um dort einen Neuanfang
für seine Familie und den Beruf zu wagen.
Die Umzugskartons sind noch nicht am Haus angekommen, wird er schon von seiner
Cheffin aufgesucht, welche ihn um hilfe bittet!
Einer seiner Klassenkammeraden wird brutal ermordet und seine Hände werden abgehackt.
Obwohl Fabian noch einige Wochen Urlaub hat, geht er der bitte nach.
Seine Frau und vorallem sein Sohn finden diesen entschluss gar nicht berauschend, sie wollten schließlich gemeinsam einen neuanfang wagen und ihre Beziehung steht auf dem spiel.
Einmal mit dem Fall vertraut, gibts kein zurück für Fabian. Denn kaum haben die Polizeibeamten die ermittlungen aufgenommen, finden sie auch schon das zweite Mordopfer!

Schreibstil:
Der Schreibstil von Stefan Ahnhem ist Flüssig und leicht zu lesen.
Was die ersten 100 Seiten ein wenig verwirrt, sind die Erzählungen des Mörders zwischendurch. Aber ist man einmal im Lesefluss, geht es gut vorran und es bleibt auf jeder Seite spannend.

Covergestaltung:
Das Cover ist schlicht, aber dennoch ansprechend.

Meinung:
Das Kriminaldebüt von des schwedischen Autors Stefan Ahnhem ist gelungen.
Das Buch hat alles was ein Thriller meiner Meinung nach haben sollte, jedoch irritieren mich zum Teil die schwedischen Städte Namen, aber mit der Zeit habe ich sie einfahc überlesen da sie absolut nicht wichtig für die Handlung sind.
Die Charakter werden glaubhaft dargestellt, begonnen mit dem pubertierenden Sohn, der Ermittler bishin zu den Kriminaltechnikern. Man lernt nach und nach jeden irgendwie zu mögen und hofft dass sie den Mörder finden bevor noch schlimmeres passiert!

Fazit:
Dieses Buch ist absolut ein „must have“ für Thriller liebhaber wie mich. Ich werde den Autor „im Auge behalten“ und hoffe bald auf neue Bücher von Stefan Ahnhem.