Psycho

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Sebastian Fitzek – Der Seelenbrecher [Rezension]

Veröffentlicht April 18, 2016 von sommermond

Klappentext zu „Der Seelenbrecher“

Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres …
Drei Frauen alle jung, schön und lebenslustig verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den „Seelenbrecher“ nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt.

Persönliche Meinung:
Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen.
Alle Charaktere in dem Buch werden einem zuerst super sympatisch, im verlauf jedoch, könnte jeder der Täter sein.. bis auf einen Charakter.. aber wie bei einem guten Thriller hat Fitzek genau den Charakter dem man am wenigsten diese Tat zutraut als Täter ausgesucht.
Rundum ein klasse Thriller 😉

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Stephen King – Friedhof der Kuscheltiere [Rezension]

Veröffentlicht April 7, 2016 von sommermond

Kurzbeschreibung des Buches:

Als die junge Familie Creed ihr neues Zuhause erblickt, sind die Strapazen des Umzugs von Chicago nach Ludlow vergessen. Das weisse Haus ist von einem grossen Garten umgeben, hinter dem sich unendliche weite Wälder erstrecken – Gebiet der Micmac-Indianer. Nur die Schnellstrasse direkt vor dem Gartentor stört die Idylle. Dem Kater der Creeds wird sie bald zum Verhängnis: Church wird von einem Tanklaster überfahren. Louis Creed begräbt den Kater auf einem Tierfriedhof im Wald, ohne seiner Tochter Ellie von dem Tod des geliebten Tieres zu erzählen. Und tatsächlich scheint zu stimmen, was man sich Unheimliches von dem alten Friedhof erzählt, denn schon bald kehrt Church zurück – etwas aggressiver, doch offensichtlich sehr lebendig.

Welche Kräfte hat der Friedhof? Und wird eine derartige wunderbare Erweckung auch bei einem Menschen möglich sein?

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Fazit nach dem Lesen:

 

Man sagt ja immer, Bücher seien besser als dessen Verfilmungen, aber ich muss sagen, dass beide Medien etwas für sich haben.

Diejenigen , die bisher nur die Verfilmung gesehen haben, sollten sich bitte nicht davon abhalten lassen, das Buch zu lesen.

Wunderschön beschrieben ist die absolute Idylle und das Glück der Familie… und dann das umso tragischere Ende durch den Tod.

Kein Wunder, dass man diese Idylle mit allen Mitteln wieder haben will!

Die Beschreibung des alten indianischen Friedhofes treibt einem die erste Gänsehaut über den Rücken.

Ebenso schön beschrieben die Strasse vor dem Haus, denn hier baut sich beim Leser schon so langsam diese unheilvolle Vorahnung auf, die das Lesen von King-Büchern ganz allgemein zu einem Genuss macht.

Die Personen sind einem sympatisch, haben jedoch kleine Fehler, was sie umso menschlicher wirken lässt. Man fühlt mit ihnen und ist bestürzt von deren Schiksahl.

Das Buch birgt einige unerwartete Wendungen und ein großartiges und schockierendes Finale.

Das Buch löst alles nur denkbare in einem aus, ist vergleichweise einfach geschrieben und mit einem mittelmäßigen Umfang auch mal was für zwischendurch.

 

 

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