Zweisam Lesen

Veröffentlicht Mai 31, 2016 von sommermond

Ich bin heute auf eine sehr Interessante Facebookseite aufmerksam geworden.. vielleicht ist die Idee dahinter ja auch etwas für den Ein oder Anderen von Euch.

Hier die Gruppenbeschreibung:

Ihr lest Bücher, die sonst keiner liest, wollte aber mit jemandem gemeinsam das Buch lesen? Super! Dann schick mir eine Liste von mindestens 10 Büchern, die in deinem Besitz und noch ungelesen sind, und ich weise dir einen Lesepartner zu. Wann ihr das Buch dann lässt, macht ihr unter euch aus, wichtig ist nur, dass nicht mehr als 2 Wochen nach der Zuweisung vergehen.

Die Gruppe befindet sich noch in einer „wachstumsphase“.

Aber vielleicht habt ihr ja Lust der Gruppe ein wenig Leben einzuhauchen!

LINK 
Zweisam Lesen (Facebook Gruppe)

 

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Für alle Tolkien Freunde interessant

Veröffentlicht April 21, 2016 von sommermond

Juchu es kommen 3 Neuauflagen von J.R. Tolkien raus…

Klett-Kotta gibt am 26.04.20016 Neuauflagen von folgenden werken raus:

 

Die Abenteuer von Tom Bombadil

Dazu der Verlag:

Tom Bombadil ist eine der geheimnisvollsten und schönsten Figuren aus dem Herrn der Ringe.
– Mit dem Fragment eines unbekannten Textes zu Tom Bombadil
– Erstmals zweisprachig (deutsch – englisch)

ISBN: 978-3-608-96091-4
ISBN-epub: 978-3-608-10941-2
Gebunden mit Schutzumschlag, 195 Seiten
Aus dem Englischen von Ebba Margaretha von Freymann

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Der Schmied von Großholzingen

Dazu der Verlag:

Tolkiens charmante Fassung des englischen Volksmärchens über einen Bäcker, der einen Feenstern in einen Kuchen backt, und den Sohn eines Schmieds, der diesen verschluckt.

– Erweitert durch einen frühen Entwurf der Erzählung
– Mit einem Text über das Wesen der Feen

ISBN:978-3-608-96093-8
ISBN-epub: 978-3-608-10943-6
Gebunden mit Schutzumschlag, 249 Seiten
Aus dem Englischen von Karl A.Klewer und Lisa Kuppler

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Bauer Giles von Ham

Dazu der Verlag:

Um das Dorf Ham von dem furchteinflößenden Drachen Chrysophylax zu befreien, braucht es mehr als nur den Mut seiner Einwohner. Mit dem Bauern Giles begegnen wir einem typischen Helden Tolkiens, der Großes vollbringt, dabei aber gar kein Held sein möchte.

– Die erste Ausgabe, die auch eine frühe Fassung der Erzählung enthält.

– Besonders wichtig: Der Band gibt auch Tolkiens Notizen zu einer Fortsetzung wieder.

 

ISBN: 978-3-608-96092-1
ISBN-epub: 978-3-608-10942-9
Gebunden im Schutzumschlag, 241 Seiten
Aus dem Englischen von Angela Uthe-Spencker und Susanne Held

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Quelle

Tolkiengesellschaft

 

 

Sebastian Fitzek – Der Seelenbrecher [Rezension]

Veröffentlicht April 18, 2016 von sommermond

Klappentext zu „Der Seelenbrecher“

Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres …
Drei Frauen alle jung, schön und lebenslustig verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den „Seelenbrecher“ nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt.

Persönliche Meinung:
Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen.
Alle Charaktere in dem Buch werden einem zuerst super sympatisch, im verlauf jedoch, könnte jeder der Täter sein.. bis auf einen Charakter.. aber wie bei einem guten Thriller hat Fitzek genau den Charakter dem man am wenigsten diese Tat zutraut als Täter ausgesucht.
Rundum ein klasse Thriller 😉

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David Mark – Ewige Buße [Rezension]

Veröffentlicht April 10, 2016 von sommermond

 

Klappentext:

Eigentlich kann Detective Aector McAvoy die Brutalität seines Berufs ganz gut wegstecken. Er hat nur eine Achillesferse: seine Familie. Er liebt seine Frau über alles. Trotz seiner schlimmsten Fälle hilft sie ihm, an das Gute im Menschen zu glauben.

Doch mit jedem Mord kommt das Böse seiner Familie näher. Jetzt versetzen drei brutale Morde seine Stadt in Angst und Schrecken. Und der Mörder fängt gerade erst an. Sein Ziel: McAvoy und dessen Familie …

Mein Persönliches Leseempfinden und Fazit!
Bereits im ersten Kapittel erfährt man sehr viel vom Hauptermittler Detective McAvoy… er hat seine Ecken und Kanten die ihn Sympatisch machen.. dann der grausame Mord an einer Frau, in einem Viertel wo eine Drogenbande ihr unwesen treibt.
Warum und wieso die Drogenbanden eine so große Rolle spielen, erschließt sich mir aber noch nicht ganz!
Schnell geriet Detective McAvoy und Seine Familie ins Schussfeld des Täters.. man bangt als Leser richtig mit!
Teilweise ist das Buch ein wenig langatmig geschrieben! Man erfährt zwar sehr viel über jeden einzelnen Charakter in dem Buch, aber zum Teil hatte ich beim Lesen das gefühl das man versuchte gerade dadurch einige Seiten zu füllen! Dafür einen Stern abzug von mir. Aber die Kriminal Story dahinter ist super spannend und man muss es einfach bis zum schluss Lesen.

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Stefan Ahnhem – Und morgen DU [Rezension]

Veröffentlicht April 9, 2016 von sommermond

Kurze Zusammenfassung:
Fabian Risk zieht mit seiner Familie in seinen Geburtsort zurück, um dort einen Neuanfang
für seine Familie und den Beruf zu wagen.
Die Umzugskartons sind noch nicht am Haus angekommen, wird er schon von seiner
Cheffin aufgesucht, welche ihn um hilfe bittet!
Einer seiner Klassenkammeraden wird brutal ermordet und seine Hände werden abgehackt.
Obwohl Fabian noch einige Wochen Urlaub hat, geht er der bitte nach.
Seine Frau und vorallem sein Sohn finden diesen entschluss gar nicht berauschend, sie wollten schließlich gemeinsam einen neuanfang wagen und ihre Beziehung steht auf dem spiel.
Einmal mit dem Fall vertraut, gibts kein zurück für Fabian. Denn kaum haben die Polizeibeamten die ermittlungen aufgenommen, finden sie auch schon das zweite Mordopfer!

Schreibstil:
Der Schreibstil von Stefan Ahnhem ist Flüssig und leicht zu lesen.
Was die ersten 100 Seiten ein wenig verwirrt, sind die Erzählungen des Mörders zwischendurch. Aber ist man einmal im Lesefluss, geht es gut vorran und es bleibt auf jeder Seite spannend.

Covergestaltung:
Das Cover ist schlicht, aber dennoch ansprechend.

Meinung:
Das Kriminaldebüt von des schwedischen Autors Stefan Ahnhem ist gelungen.
Das Buch hat alles was ein Thriller meiner Meinung nach haben sollte, jedoch irritieren mich zum Teil die schwedischen Städte Namen, aber mit der Zeit habe ich sie einfahc überlesen da sie absolut nicht wichtig für die Handlung sind.
Die Charakter werden glaubhaft dargestellt, begonnen mit dem pubertierenden Sohn, der Ermittler bishin zu den Kriminaltechnikern. Man lernt nach und nach jeden irgendwie zu mögen und hofft dass sie den Mörder finden bevor noch schlimmeres passiert!

Fazit:
Dieses Buch ist absolut ein „must have“ für Thriller liebhaber wie mich. Ich werde den Autor „im Auge behalten“ und hoffe bald auf neue Bücher von Stefan Ahnhem.

Stephen King – Friedhof der Kuscheltiere [Rezension]

Veröffentlicht April 7, 2016 von sommermond

Kurzbeschreibung des Buches:

Als die junge Familie Creed ihr neues Zuhause erblickt, sind die Strapazen des Umzugs von Chicago nach Ludlow vergessen. Das weisse Haus ist von einem grossen Garten umgeben, hinter dem sich unendliche weite Wälder erstrecken – Gebiet der Micmac-Indianer. Nur die Schnellstrasse direkt vor dem Gartentor stört die Idylle. Dem Kater der Creeds wird sie bald zum Verhängnis: Church wird von einem Tanklaster überfahren. Louis Creed begräbt den Kater auf einem Tierfriedhof im Wald, ohne seiner Tochter Ellie von dem Tod des geliebten Tieres zu erzählen. Und tatsächlich scheint zu stimmen, was man sich Unheimliches von dem alten Friedhof erzählt, denn schon bald kehrt Church zurück – etwas aggressiver, doch offensichtlich sehr lebendig.

Welche Kräfte hat der Friedhof? Und wird eine derartige wunderbare Erweckung auch bei einem Menschen möglich sein?

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Fazit nach dem Lesen:

 

Man sagt ja immer, Bücher seien besser als dessen Verfilmungen, aber ich muss sagen, dass beide Medien etwas für sich haben.

Diejenigen , die bisher nur die Verfilmung gesehen haben, sollten sich bitte nicht davon abhalten lassen, das Buch zu lesen.

Wunderschön beschrieben ist die absolute Idylle und das Glück der Familie… und dann das umso tragischere Ende durch den Tod.

Kein Wunder, dass man diese Idylle mit allen Mitteln wieder haben will!

Die Beschreibung des alten indianischen Friedhofes treibt einem die erste Gänsehaut über den Rücken.

Ebenso schön beschrieben die Strasse vor dem Haus, denn hier baut sich beim Leser schon so langsam diese unheilvolle Vorahnung auf, die das Lesen von King-Büchern ganz allgemein zu einem Genuss macht.

Die Personen sind einem sympatisch, haben jedoch kleine Fehler, was sie umso menschlicher wirken lässt. Man fühlt mit ihnen und ist bestürzt von deren Schiksahl.

Das Buch birgt einige unerwartete Wendungen und ein großartiges und schockierendes Finale.

Das Buch löst alles nur denkbare in einem aus, ist vergleichweise einfach geschrieben und mit einem mittelmäßigen Umfang auch mal was für zwischendurch.

 

 

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